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YouniqMail installieren

YouniqMail gibt es für macOS, Windows und Linux. Den Download findest du auf youniqmail.com.

Betriebssystem:
  1. Lade die Datei mit der Endung .dmg herunter.
  2. Öffne sie per Doppelklick.
  3. Ziehe YouniqMail in den Ordner Programme.
  4. Starte die Anwendung aus dem Programme-Ordner.

Die Anwendung ist von Apple beglaubigt und signiert. Beim ersten Start solltest du deshalb keine Warnung sehen. Erscheint dennoch eine, hast du vermutlich eine Datei aus einer anderen Quelle geladen.

Nur für Apple Silicon. Eine Fassung für Macs mit Intel-Prozessor gibt es nicht. Welchen Prozessor du hast, siehst du unter Apple-Menü → Über diesen Mac.

  1. Lade die Datei mit der Endung .exe herunter.
  2. Starte sie per Doppelklick.

Die Installation läuft ohne weitere Fragen durch und richtet YouniqMail für dein Benutzerkonto ein, Administratorrechte brauchst du dafür nicht.

Die Anwendung ist signiert, ausgestellt auf Sven Hörig. Zeigt Windows dennoch eine Warnung, prüfe unter Weitere Informationen, ob dieser Name als Herausgeber genannt wird.

Nur für 64-Bit-Systeme. Eine Fassung für 32-Bit-Windows gibt es nicht.

Es gibt drei Formate. Empfohlen sind das DEB- und das RPM-Paket, denn sie richten YouniqMail vollständig im System ein. Das AppImage ist für Systeme gedacht, zu denen keins der beiden passt.

DEB-Paket: für Debian, Ubuntu und verwandte Systeme.

Terminal-Fenster
sudo apt install ./YouniqMail-*.deb

RPM-Paket: für Fedora, RHEL, openSUSE und verwandte Systeme.

Terminal-Fenster
sudo dnf install ./YouniqMail-*.rpm

Unter openSUSE:

Terminal-Fenster
sudo zypper install --allow-unsigned-rpm ./YouniqMail-*.rpm

AppImage: läuft ohne Installation.

  1. Datei mit der Endung .AppImage herunterladen.
  2. Ausführbar machen:
    Terminal-Fenster
    chmod +x YouniqMail-*.AppImage
  3. Per Doppelklick oder aus dem Terminal starten.

Architekturen: Für x64 und ARM64 gibt es alle drei Formate. Eine Fassung für ARMv7 gibt es nicht.

Die Linux-Pakete sind nicht signiert. Dein System zeigt deshalb möglicherweise einen Hinweis auf eine unbekannte Quelle.

Beim ersten Start führt dich ein Assistent durch die Einrichtung:

  1. Willkommen
  2. Erscheinungsbild, E-Mail-Liste und Ton
  3. Mail (wann Mails als gelesen gelten) und Verfassen (Senden rückgängig)
  4. Standard-Mail-App (optional)
  5. Sicherheit: Verschlüsselung der lokalen Datenbank, standardmäßig aktiv, und dabei solltest du es belassen. Später lässt sie sich nicht mehr umstellen.
  6. Wiederherstellungsschlüssel: sichere ihn, siehe unten
  7. Fertig

Mehr dazu unter Der Einrichtungsassistent.

Danach richtest du dein erstes Konto ein. Siehe Konto hinzufügen.

So sieht YouniqMail nach der Einrichtung aus, mit Seitenleiste, Nachrichtenliste und Dashboard:

YouniqMail prüft beim Start und danach regelmäßig, ob eine neue Version vorliegt. Gefundene Aktualisierungen werden nicht automatisch geladen: Ein Fenster zeigt, was neu ist, und du entscheidest mit Jetzt herunterladen oder Später. Ist die neue Version geladen, installiert Neu starten & installieren sie sofort, sonst geschieht das, wenn du YouniqMail das nächste Mal beendest.

macOS ab Version 12 (Monterey), nur für Apple Silicon. Windows 10 oder 11 in der 64-Bit-Fassung. Linux in den verbreiteten Distributionen ab Ubuntu 22.04, Debian 12, Fedora 35, RHEL 9 oder openSUSE Leap 15.6 und Vergleichbarem, als Paket für x64 und ARM64.

Der Speicherbedarf richtet sich nach der Größe deiner Postfächer. Für die Anwendung selbst genügen wenige hundert Megabyte, für Mails mit Anhängen kann deutlich mehr zusammenkommen.